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Tiere im Zoogeschäft sich selbst überlassen
Tiere im Zoogeschäft sich selbst überlassen

Tiere im Zoogeschäft sich selbst überlassen

Dass Tiere nicht in ein Zoogeschäft gehören, darüber lässt sich streiten. Dass die Tiere dort aber keinesfalls über Tage lang sich selbst überlassen sein sollten, ist wohl selbstverständlich. Leider sieht das nicht jeder Ladeninhaber so, wie ein schrecklicher Fall in einem Fachhandel für Tiere im Landkreis Donau-Ries nun zeigte. Der Inhaber des Ladens war tagelang in seinem Zoogeschäft nicht aufgetaucht und überließ damit den armen Tiere ihr schreckliches Schicksal. Anwohner des Ortes informierten das örtliche Tierheim und die Polizei in Nördlingen, denn immerhin waren 150 Tiere betroffen. Diese verschafften sich Zugang in den Laden und sahen dort, dass bei sämtlichen Aquarien und Terrarien der Stecker gezogen war und die Tiere damit in Lebensgefahr waren. Andere Tiere wurden nicht mit Futter oder Wasser versorft. Käfige waren logischerweise verschmutzt und die Tiere dadurch von Parasiten und gar Würmern befallen. Darüber hinaus sind bereits viele der 150 Tiere im Laden verendet. Furchtbare Bilder für Polizei und Tierschützer, denn viele tote Tiere wurden von Würmern und Maden zerfressen. Der Fall ging ans Veterinäramt in Donauwörth und es ist mit der Konsequenz zu hoffen, dass der Zoohändler ein lebenslanges Berufsverbot bekommt.

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Tierschutz geht uns alle an. Daher soll auf TierSOS.de über Tierquälerei aufgeklärt werden und über Themen wie Nachhaltigkeit, Tierschutz und veganes/vegetarisches Leben berichtet werden. Damit es Hund, Katze, Maus, Elefant, Tiger und allen anderen Tieren der Welt, ein wenig besser geht!

Ein Kommentar

  1. Solch Menschen sollten mit allerelei Härte bestraft werden

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